TU Berlin öffnet neuen Coworking Space „Eins“ für Entrepreneurs, Forscher und Studierende

Am Ernst-Reuter-Platz 1 eröffnete am 31. Januar 2019 die Technische Universität Berlin ihr über 1000 mgroßes Coworking Space “EINS”. Dort stehen Gründern, Forschenden und Studierenden ca. 80 Arbeitsplätze, eine Prototypenwerkstatt (Maker Space), Büro- und Seminarräume sowie eine Eventfläche für knapp 200 Personen zur Verfügung. 

Ziel ist es, eine Innovationsplattform zu schaffen, die sowohl ökonomisch als auch sozial und ökologisch ist. Dort soll ein natürlich Austausch erfolgen zwischen Forschenden und ihren wissenschaftlichen Erkenntnissen mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Diese transdisziplinäre Zusammenarbeit soll dazu dienen, gemeinsam Lösungen für Herausforderungen der Zukunft zu finden. 

Mit von der Partie ist SOPAT’s Geschäftsführer Dr. Sebastian Maaß, der auch an der feierlichen Eröffnungsveranstaltung teilnahm. SOPAT selbst ist eine erfolgreiche Ausgründung aus der TU, die ihren erfolgreichen Weg gehen konnte gerade durch die erhaltene Unterstützung durch das Centre of Entrepreneurship der Forschungseinrichtung. Daher ist es Herrn Dr. Maaß ein hohes Anliegen, etwas zurückzugeben und zukünftig als Coach jungen Unternehmern Rede und Antwort zu stehen. 

SOPAT wünscht “EINS” einen erfolgreichen Start und kreativen Raum für Projekte mit Mehrwert für unsere Gesellschaft, aber auch die zukünftiger Generationen. 

Mehr Informationen können der offiziellen Pressemitteilung der TU Berlin entnommen werden:

TU Pressemitteilung über die Eröffnung des Coworking Space EINS

Herzlichen Glückwunsch an Mathieu de Langlard zur Erlangung seines PhD!

Mathieu de Langlard verteidigte am 10. Januar 2019 erfolgreich seine Doktorarbeit: LA GÉOMÉTRIE ALÉATOIRE POUR LA CARACTÉRISATION DE POPULATIONS DENSES DE PARTICULES: APPLICATION AUX ÉCOULEMENTS DIPHASIQUES!  

Er hat einige ausgezeichnete Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Flüssig-Flüssig-Extraktion und Mehrphasenanwendungen (Simulation und Experimente) durchgeführt. Vor allem gewann er innovative Erkenntnisse zur Verbesserung des nuklearen Abfallrecyclings. Der Schlüssel zu seinem Erfolg und seinen großartigen Ergebnissen liegt in seiner Fokussierung auf die kleinen Details, selbst die feinsten Tropfen einer Emulsion entgehen ihm nicht. Seine langjährige Forschungsarbeit führte auch zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit SOPAT, von der er durch die hervorragende Unterstützung der Technologie und Bildanalyse von SOPAT profitiert.

Auch gilt unsere Gratulation seiner Doktormutter Dr. Sophie Charton, die mit ihrem wertvollen Wissensschatz und ihrer guten Führungskompetenz maßgeblich an seinem Erfolg beteiligt war.  SOPAT wünscht Mathieu alles Gute und weiterhin solch starken Wissensdurst. 

Markante Forschungsergebnisse können in den folgenden Publikationen nachgelesen werden:

  • Amokrane, A., et al., On droplets size distribution in a pulsed column. Part I: In-situ measurements and corresponding CFD–PBE simulations. Chemical Engineering Journal, 2016. 296 (Supplement C): p. 366-376.

  • de Langlard, M., et al., An efficiency improved recognition algorithm for highly overlapping ellipses: Application to dense bubbly flows. Pattern Recognition Letters, 2018. 101: p. 88-95.

  • Castellano, S., et al., Description of droplet coalescence and breakup in emulsions through a homogeneous population balance model. Chemical Engineering Journal, 2018. 354: p. 1197-1207.

SOPAT is on the road: CPhI, Delhi India

Vom 12. bis zum 14. Dezember 2018 findet in Delhi, India die CPhI statt. 

Vor allem für die Pharmaindustrie wird Indien zunehmend attraktiver, um qualitativ hochwertige und kostengünstige Pharmalösungen zu erhalten, CPhI & P-MEC India sind daher die idealen Veranstaltungen für Unternehmen, die die neuesten Trends und Innovationen des Marktes aufgreifen wollen. Auf diesen Veranstaltungen wird SOPAT von seinem indischen Vertriebspartner Spinco Biotech Ltd. (Halle 15 D19), vertreten sein mit Unterstützung von SOPAT’s Gründer und Geschäftsführer, Dr. Sebastian Maaß.

Cutting Edge: The Importance of Particle Size Analysis

In der Dezember-Ausgabe des Magazins Cutting Edge der Firma Spinco Biotech gibt SOPAT’s Gründer und Geschäftsführer Dr. Sebastian Maaß Auskunft über die Bedeutung der Partikelgrößenanalyse in der Pharmaindustrie. In dem fünfseitigen Artikel wird unter anderem auf die ungemeine Bedeutung der Partikelgröße als ein wichtiges Attribut in APIs, festen oralen Arzneimitteln (Tabletten und Kapseln – mit Auswirkungen auf Homogenität, Durchfluss und Verarbeitung) und als kritisches Qualitätsmerkmal in Halbfesten (Suspensionen) und sterilen Flüssigprodukten (Injektionen) eingegangen. 

Der vollständige Beitrag kann online hier aufgerufen werden.