Forschungsprojekte

SOPAT - für die Forschung schlägt das Herz

Forschung und Entwicklung gehören zur DNA unseres Unternehmens. Als Ausgründung der Technischen Universität in Berlin gegründet, ist und bleibt die ständige Suche nach Verbesserungen und Weiterentwicklungen sowie neuen Anwendungsfeldern im Bereich der Partikelmesstechnik ein wesentlicher Antrieb für uns. Schwerpunkt liegt dabei auf der praktischen Anwendung und Verwertbarkeit für unsere Kunden! Angefangen bei der Geschäftsführung, besteht unser Team aus Entwicklern, Innovatoren und Querdenkern.

Dabei fördern wir auch die nächste Generation junger Wissenschaftler. Dazu pflegt SOPAT als Forschungspartner, Systemanbieter und Arbeitgeber den engen Kontakt mit diversen internationalen Universitäten mit technischem Schwerpunkt.

Aktuell beteiligen wir uns an folgenden Forschungsprojekten:

Die Neu- und Weiterentwicklung von intelligenten optischen Messsystemen mit schnellen Reaktionszeiten ist grundlegend für zukunftsweisende digitale Produktionsmethoden im Zeitalter von Industrie 4.0. Dazu gehört auch die Vernetzung der Sensoren innerhalb von Netzwerken. Weiterhin gilt es, die Fülle an erhobenen Informationen schnell und intelligent zu verarbeiten – dies auch vollautomatisch innerhalb selbstorganisierender Systeme. SOPAT beteiligt sich beim Forschungs- und Innovations-Netzwerk „Optische Messtechnik & Sensorik für die Produktion der Zukunft – Industrie 4.0.“

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Gefördert von

PAkmem – Effektive Aufbereitung problematischer Prozess- und Abwässer mit keramischen Nanofiltrationsmembranen

Dieses Projekt widmet sich der „Entwicklung und Erprobung von integrierten Verfahren zur Wasseraufbereitung für eine effiziente Wasserwiederverwendung und Wasserkreislaufführung mit beispielgebendem Charakter für die adressierten Branchen sowie hohem Übertragbarkeitspotenzial für weitere Industriezweige.“

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ERICAA: Energie- und Ressourceneinsparung durch innovative und CFD-basierte Auslegung von Flüssig/Flüssig-Schwerkraft-Abscheidern

„Die Trennung von Flüssig/Flüssig-Gemischen in Schwerkraft-Abscheidern ist eine weitverbreitete und zwingende Standardoperation in der Verfahrenstechnik. […] Ziel des Vorhabens ist es, mittels Strömungssimulation (Computational Fluid Dynamics, kurz CFD) einen praxisgerechten Standard zu entwickeln, um auf Basis verfügbarer Prozessdaten den Strömungsverlauf – und damit die partielle Verweilzeitverteilung – in beliebigen Abscheidern zu berechnen. Durch die zusätzliche Implementierung des Tropfen-Verhaltens (Koaleszenz, Phasen-grenzen) soll auch die Berechnung des Abscheider-Wirkungsgrades ermöglicht werden.“

Quelle des Zitats und weitere Informationen:

„Die Fachgruppe beschäftigt sich mit der Charakterisierung disperser Systeme, z. B. Suspensionen, Emulsionen, Suspo-Emulsionen, Pulver, Aerosole, Schäume sowie Zellen in Fermentern. Die zu charakterisierenden Eigenschaften gehen weit über die Partikelgröße hinaus und umfassen Eigenschaften wie z. B. Form, Polymorphie, Farbe und Struktur.“

Die Fachgruppe widmet sich der Weiterentwicklung der aktuellen Messtechnik und -methoden und vernetzt im Zuge dessen Industrie, Messgerätehersteller und Hochschulen.

Quelle des Zitats und weitere Informationen:

Die Charakteristika von Partikeln wie z.B. Größe und Form haben einen immensen Einfluss auf deren Verhalten – von der Textur von Lebensmitteln über die Wirksamkeit von Medikamenten bis hin zur Stabilität von Gebäuden. Möchte man die Leistung der Partikel optimieren, braucht es genaue Einblicke, ein tieferes Verständnis und schlussendlich Kontrollmöglichkeiten bezüglich der Partikeleigenschaften.

Die EFCE widmet sich dem Ausbau der Forschung bzgl. der Partikelmesstechnik sowie der praktischen Verwertbarkeit für Industrie und Forschung.

Informationen unter: